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Die Schutzmütze der Waffen-SS bestand aus einem runden schwarzen Oberteil, das mit Hilfe von Gummi gepolstert war. Zusätzlich war es mit Wachstuch gefüttert und verfügte über vier bzw. sechs Belüftungslöcher. Auf diesem Oberteil war ein großes schwarzes Filzbarett befestigt. Auf der Stirnseite der Mütze wurden das Hoheits- sowie das Totenkopfabzeichen getragen. Beide Abzeichen waren maschinengestickt und aus silbergrauem Seidenfaden auf schwarzem Grund gefertigt. Diese Kopfbedeckung erwies sich jedoch nach relativ kurzer Zeit als sehr unzweckmäßig im Gefecht. Aufgrund dieser gesammelten Erfahrungen wurde sie bereits im Spätsommer des Jahres 1941 wieder eingezogen. An ihre Stelle traten dann die Feldmütze bzw. die Einheitsfeldmütze aus schwarzem Tuch.
Anmerkung: Diese truppenseitig ausgegebene Kopfbedeckung war für alle Dienstgrade gleich gehalten.
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