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Im Laufe des Krieges konnte mit stetig zunehmender Anzahl das Tragen von metallgeprägten Abzeichen an Schirm- und Bordmützen beobachtet werden. Diese entstanden aus der Truppe selbst heraus und zeigten meist Symbole, Wappen, Embleme usw. der jeweiligen Schiffe, Verbände und Einheiten in oder auf denen der jeweilige Soldat seinen Dienst verrichtete. Von Seiten der Marineführung wurde das Tragen bzw. die Einführung dieser Abzeichen lediglich nur geduldet. Amtliche Verfügungen zu dieser Thematik gab es wohl nicht, obwohl in einigen Einheiten das Tragen auch befohlen wurde. Das zuerst eingeführte Abzeichen in der Kriegsmarine war das Edelweißabzeichen der Gebirgstruppe. Unabhängig von der Nutzung dieses Abzeichens von U-124 unter Korvettenkapitän Schulz waren es die Besatzungen der 1940 vor Narvik gesunkenen Zerstörer, die es erstmalig als Mützenabzeichen von Seiten der Kriegsmarine verwendeten. Da die Besatzungen ihre Schiffe verloren hatten, kämpften sie an Land zusammen mit den dort eingesetzten Gebirgsjägern. Von diesen erhielten sie ihr Mützenabzeichen, das sie fortan an ihren Bordmützen trugen. Trageweise: |
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