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Offiziere und Beamte im Offiziersrang trugen weitestgehend am Leibriemen bzw. dem Koppel eigene Pistolen. Diese verfügten meistens über ein Kaliber von 7,65 mm. Durch das Fehlen einer verbindlichen Vorschrift für diesen Bereich kamen im Laufe der Zeit zahlreiche unterschiedliche Muster zur Verwendung. Bei diesen verwendeten Pistolentaschen handelte es sich aber stets um Ausführungen aus braunem Leder. Die an der Pistolentasche vorhandenen Taschenklappen waren überwiegend mit einem Knöpfriemen und einem Metallkopfstift zum Verschließen ausgestattet. Vorne oder auch seitlich aufgenäht war gewöhnlich eine Zusatztasche für ein Reservemagazin. Zu Friedenszeiten kam es sogar oftmals vor, dass zur Gewichtserleichterung eine Holzatrappe statt einer richtigen Pistole in der Tasche mitgeführt wurde. Portepeeunteroffiziere hingegen, die ebenfalls über eigene Pistolen verfügten, trugen zwar Muster die denen der Offiziere entsprachen, aber im Gegensatz dazu aus schwarzem Leder bestanden. Zum Feldanzug wurde überwiegend die Dienstpistole (Pistole 08 oder 38) in einer zugehörigen Tasche getragen. Trageweise: |
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