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Mit der Hilfe dieser Zeichen sollte die Nationalität gepanzerter Kampffahrzeuge festgestellt werden. Am 13. Juli 1939 führte das Oberkommando des Heeres (OKH) zur Kennzeichnung aller deutschen Panzerfahrzeuge ein weißes Balkenkreuz ein. Lt. dieser Weisung sollten daher die gepanzerten Fahrzeuge an allen 4 Seiten damit zu kennzeichnen sein. Zudem erhielten die Panzerkampf- und Panzerbefehlswagen als Kennzeichnung für eigene Flugzeuge an einer geeigneten Fläche des Heckpanzers einen weißen Kalkanstrich. Weil das weiße Balkenkreuz sich im Polenfeldzug als deutliche Markierung für die feindliche Panzerabwehr entpuppte, wurde dieses bereits am 26. Oktober 1939 wieder außer Kraft gesetzt. Danach wurde schließlich die Entfernung der weißen Kreuze angeordnet. An Ihre Stelle trat das der Luftwaffe nachempfundene offene Balkenkreuz. |
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Anstelle des weißen Hoheitsabzeichens trat mit der OKH-Weisung vom 26. Oktober 1939 das offene Balkenkreuz. Dieses sollte nur noch an den Seiten sowie dem Heck des Panzerkastenoberteils angebracht werden. Im Prinzip wurde die grundsätzliche Form des Balkenkreuzes bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges beibehalten. Abweichungen ergaben sich nur in erster Linie hinsichtlich der Größe sowie der Anordnung auf den jeweiligen Fahrzeugtypen. Anordnung auf gepanzerten Kampffahrzeugen - Panzer: am Panzerkastenoberteil, oft auch am Turm, seitlich, hinten - Panzerjäger: seitlich, hinten, manchmal auch vorn - Sturmgeschütze: seitlich, hinten, manchmal auch vorn - Panzerspähwagen: seitlich, hinten, oft auch vorn - gepanzerte Halbkettenfahrzeuge: seitlich, hinten, oft auch vorn |
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