|
|
||||
![]() |
![]() |
|||
|
|
![]() |
![]() |
|
Im Reichsheer führten die für den inneren Dienst einer Einheit verantwortlichen Unteroffiziere die Dienstbezeichnung „planmäßiger" Oberfeldwebel (Oberwachtmeister, Sanitätsoberfeldwebel) der Truppe. Mit einer Verfügung vom 28.09.1938 wurden diese Bezeichnungen in Hauptfeldwebel bzw. Hauptwachtmeister umbenannt. Die Bezeichnung „Hauptfeldwebel“ war kein Dienstgrad, sondern eine Dienststellungsbezeichnung. Diese Bezeichnung konnte einem Soldaten erst nach dem Bestehen einer Eignungsprüfung und nach einer mindestens einjährigen Dienstzeit als Unteroffizier übertragen werden. Das verwendete Dienststellungsabzeichen bestand aus zwei Ringen (sog. Kolbenringen) aus der 0,9 cm breiten Unteroffiziertresse bzw. –borte. Diese wurden mit 0,5 cm Abstand zwischen einander um beide Unterarme wie folgt angebracht: - an der Feldbluse, der Feldjacke sowie der Tropenbluse: 10 cm über dem Ärmelrand |
|
![]() |
![]() |
| Zurück | |








